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논문 : 사형제도에 대한 법철학적인 고찰
분야 사회과학 > 법학
저자 손미숙 ( Mi Suk Son )
발행기관 한국비교형사법학회
간행물정보 비교형사법연구 2011년, 제13권 제2호, 41~62쪽(총22쪽)
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영문초록
Das geltende koreanische Strafgesetzbuch kennt noch die Todesstrafe. Sie wird im koreanischen Recht nicht nur als abschreckende Rechtsfolge der Straftat vorgesehen, sondern auch tatsachlich von den Gerichten im Urteil ausgesprochen und kann daher theoretisch auch vollstreckt werden. Dabei ist auf die bemerkenswert positive Tendenz hinzuweisen, dass dies in Korea seit 1998 nicht mehr geschah. Dieses sogenannte Hinritungsmoratorium kann als Ausdruck der Einsicht in die grundsatzliche Berechtigung der Kritik an die Todesstrafe angesehen werden. Sie ist insofern ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber ein unzureichender, da der Staat auf die gesetzliche Androhung der Todesstrafe nicht endgultig verzichtet. Vor diesem Hintergrund versucht der vorliegende Beitrag eine Begrundungsbasis fur die Beantwortung der Frage zu erlangen, warum die Todesstrafe in einem Rechtsstaat rechtsphilosophisch gesehen eigentlich nicht existieren darf. Diese fundamentalen Uberlegungen beruhen darauf, dass das Recht und das Strafrecht nur freiheitsgesetzlich beziehungsweise vernunftrechtlich begrundet werden konnen. Anzumerken ist, dass der vorliegende Gedankengang bereits in einem Beitrag in deutscher Sprache vorgestellt wurde. Das Recht ist uberhaupt nur vorstellbar als wechselseitiges Beziehungsverhaltnis zwischen einzelnen Personen, also als die Substanz eines gegenseitigen Anerkennungsverhaltnisses zwischen dem selbstbewussten einzelnen und den anderen. Das vernunftige Dasein des einen steht in einer Beziehung zum vernunftigen Dasein des anderen, da der eine wie der andere dasselbe Begrundende reprasentiert. Alle Rechtlichkeit setzt also diesen Zusammenhang voraus. So wie das Recht interpersonal und intersubjektiv angelegt ist, so muss es auch die Strafe sein. Das heißt, sie muss auf einen lebenden anderen gerichtet sein, dessen vernunftige Fortexistenz gerade ihr Grund und ihr Ziel ist. Die Todesstrafe ist keine Rechtsstrafe. Sie ist nicht deshalb unmoglich, weil sie grausam und inhuman ware oder weil Justizirrtumer geschehen konnten, sondern deshalb, weil mit ihr die Rechtsgemeinschaft etwas beansprucht, was ihr nicht zukommt und nicht zukommen kann: einem Menschen wegen eines Verbrechens das Leben zu nehmen. Die Todesstrafe muss vollstandig als Rechtsfolge abgeschafft werden; erst dann ist ihre Achtung konsequent vollzogen.
 
 
사형, 자유, , 형벌, 상호승인관계, Todesstrafe, Freiheit, Recht, Strafe, Gegenseitige Anerkennung
 
 
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