칸트의 "Cogito, ergo sum"-(1)
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국문초록
칸트의 『순수이성비판』을 읽다보면, 데카르트의 유명한 테제 ``cogito, ergo sum``과 유사한 이야기가 여기저기서 발견됨을 보고 놀라게 된다. 칸트는 데카르트로 대변되는 이성적 심리학을 비판했던 파괴자가 아니던가? 칸트에게서 ``내가 생각한다``(Ich denke)로 표현되는 cogito가 철학의 최고원리 역할을 담당함은 분명하나, 칸트는 거기서 자아의 존재(sum)을 도출하지 말라고 누차 강조하지 않았나? 그러나 칸트가 데카르트를 언급한 본문들을 자세히 살펴보면 칸트는 cogito와 sum의 철저한 분리가 아니라, 도리어 cogito와 sum의 동일성을 주장하였음을 발견할 수있다 (예컨대 A 355, B 422 각주 등). 그리고 그에 입각해서 우리는 오히려 ``칸트적 cogito, ergo sum`` 공식을 수립할 수 있다. 그렇다면 칸트의 이러한 주장을 어떻게 받아들여야 할 것인가? 여기서 상당히심각한 문제가 생긴다. 여기서 이야기되는 자아의 실존은 직관이 아닌 사유일 뿐이기 때문에, 저 유명한 ``칸트의 존재 테제``를 통해 주장된 바, ``감각과 경험을 통해실존을 인식하는 일``이 애초부터 불가능하다. 순수자기의식을 가지고서는 아무 직관도 수행되지 않기 때문에, 여기서 말하는 내 실존은 그저 생각될 수만 있는 것이다. 이런 종류의 실존을 위해서라면 경험의 질료적 조건, 즉 감각과의 연관이 요구되지 않고, 또 그런 것이 가능하지도 않다. 이런 것은 실상 경험을 통해 확인되는실재적 실존이 아니요, 그저 지성적 현존일 뿐이다. 그렇지만 이런 선(先)범주적인 초월적 통각의 존재를 단순히 가상적인 자아 자체와 동일시할 수는 없는데, 그 이유는 칸트가 말하는 cogito의 주체는 분명 일체인식이 가능하기 위한 선험적 전제 역할을 수행하기 때문이다. 그러니까 인식의 초월적 조건은 전제로서 실존해야겠지만, 거기서 실존하는 하나의 대상으로서의 나를 인식할 수 있어야 한다고 주장해서는 안 된다. 이러한 견지에서 칸트는 선험적 차원에서의 Cogito ergo sum을, 그러니까 나의 현존이 cogito 행위와 더불어 즉각주어짐을 주장했던 것이다.
영문초록
Bei der Lekture der Kritik der reinen Vernunft sind wir ab und zu uberrascht, denn die Ausdrucke Kants scheinen dem Cartesischen ``Cogito, ergo sum`` zu ahneln. War Kant aber nicht ein Kritiker der rationalen Psychologie, der das Cartesische Cogito-Argument durchgangig bestreitet? Seine radikale Widerlegung scheint uns nahe zu legen, dass aus dem ``cogito`` sich das ``sum`` uberhaupt nicht ergeben wurde. Wenn wir uns jedoch mit einigen Descartes-Erwahnungen Kants (wie A 355 und B 422 Anm.) eingehender auseinandersetzen, konnen wir nicht mehr bei diesem anfanglichen Eindruck stehen bleiben, weil er dort, entgegen unserer Erwartung, eine radikale Unterscheidung zwischen ``cogito`` und ``sum`` nicht zulasst. Kants ``Nein`` zur Schlussfolgerung der eigenen Existenz aus dem ``Ich denke`` bedeutet keine strikte Trennung zwischen ``cogito`` und ``sum``, sondern vielmehr das Identitatsverhaltnis der beiden. Deshalb konnen wir aufgrund dieser Tatsache und einigen Textstellen (vor allem B 157, B 277) die These stellen, die wir das ``Kantische Cogito, ergo sum`` nennen konnten. Das ergibt aber ein schwerwiegendes Problem. Nach Kants These uber das Sein ist Empfindung oder Wahrnehmung das einzige Kriterium der Existenz. Ob eine Sache wirklich existiert, oder nur gedacht wird, davon kann mich nur der "Zusammenhang mit irgendeiner meiner Wahrnehmungen" uberzeugen oder abhalten. Da mit dem reinen Selbstbewusstsein jedoch keinerlei Rekurs auf eine intuitive Einsicht vollzogen wird, ist die hier behauptete Existenz nicht anschaulich, sondern bloß denkbar. Fur diese Art von Existenz ist der Zusammenhang mit den materialen Bedingungen der Erfahrung, d.h. mit der Empfindung weder erforderlich noch moglich. Diese Art von Existenz bedeutet in der Tat keine wirklich-empirische, sondern eine bloß intellektuelle Existenz. Der Versuch, diese Art von Sein der transzendentalen Apperzeption einfach mit dem noumenalen Ich an sich gleichzusetzen, ist nicht zulassig. Gemeint ist mit diesem ``Ich bin`` nur das Dasein eines reinen Subjekts, das als logische Voraussetzung fur die Moglichkeit der Erkenntnis fungiert. Zwar wird die Existenz (= Vorausgesetzt-Sein) einer transzendentalen Bedingung der Erkenntnis gesetzt, daraus aber erhebt sich kein Anspruch auf die Erkennbarkeit des Ich als einem existierenden Gegenstand. In dieser Hinsicht vertritt Kant die These vom ``Cogito, ergo sum`` nur auf der apriorischen Ebene.
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