브레히트와 벤야민. 미적 사유와 역사철학의 융합 그리고 경향의 문제
분야
어문학 > 독문학
저자
서요성 ( Yo Sung Suh )
발행기관
한국독일어문학회
간행물정보
독일어문학 2013년, 제62권 167~188페이지(총22페이지)
파일형식
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    영문초록
    Wenn wir die Spuren von Bertolt Brecht und Walter Benjamin im Jahr 1920-30 verfolgen, konnen wir bei beiden eine Analogie zum asthetischen Denken und zur radikalen Idee wahrnehmen. Der Expressionismus war sehr beliebt, als der junge Brecht seine fruhen Werke schrieb, und Benjamin fand den Surrealismus ganz sympathisch. Die Expressionisten und die Surrealisten sahen die damalige Wirklichkeit entfremdet, wahrend sie sich in den ursprunglichen kunstlerischen Geist vertieften. Tatsachlich trafen Brecht und Benjamin sich in Berlin, Paris und Danemark und es entwickelte sich eine gute Freundschaft, einerseits durch gegenseitige Kritik und andererseits dadurch, dass sie einander Mut machten. Die Kritikerin Hannah Arendt schatzte ihre Beziehungen als einzigartig und produktiv ein. Sie meinte, der einsame und idealistische Charakter von Benjamin werde durch Brecht mit vielen sozialen Phanomenen verbunden. Seit ihrer Begegnung sollte Benjamin allen Ideologien widerstehen. Auf jeden Fall konnten Brecht und Benjamin nicht in die Isoliertheit des Modernismus und auch nicht in die Oberflachlichkeit der Massenkultur oder in blinden politischen Aktionismus fortgerissen werden. Sie lasen marxistische Schriften, nahmen den dialektischen Materialismus auf und versuchten eine Utopie zu finden. Dabei wurde die entfremdete Wirklichkeit auf eine unterdruckte Wirklichkeit umgedeutet. Sie wollten zwar gemeinsam die Zeitschrift gegen den Faschismus publizieren, aber das ist wegen des Exils und des schwierigen Lebens im 2. Weltkrieg nicht gelungen. Außerdem konnten sie kein Schach spielen, wie sie es den ganzen Tag genossen hatten. Brecht durchwanderte viele Exile und lebte ohne Schutz. Trotzdem erkundigte er sich stets nach dem Befinden von Benjamin, aber er konnte spater nur noch von Benjamins Selbstmord erfahren. Benjamin sandte seine Thesen ?Uber den Begriff der Geschichte?an Brecht, als dieser bereits in Amerika war. Brecht erhielt das Paket, erst nachdem Benjamin schon tot war. In dieser Studie verfolge ich den asthetischen und intellektuellen Lauf von Brecht und Benjamin. Sie haben ein aktives Interesse an den Kunststromungen und schreiben jeweils viele Theaterstucke und Theorien. Dabei bleiben sie keinesfalls Zuschauer außerhalb der Geschichte. Ihre Geschichtsphilosophie, die sich mit dem asthetischen Geist vereint hat, hat eine andere kritische Stimmung als die klassische Moderne. Das mochte ich in meinem Aufsatz vermitteln.
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